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Über dieses Projekt

Gespeichert von Solimin am Di., 14.09.2021 - 15:51

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Bereits seit eineinhalb Jahren hält die Coronapolitik das ganze Land wegen einem Virus, das zwar sozusagen eine Klasse über der Grippe liegt, im Würgegriff. Corona ist in der ersten Runde wohl eine große Herausforderung für die Gesellschaft, die sinnvollerweise wohl am besten in einem Miteinander und einem Wettbewerb der guten Ideen statt stumpfer Corono-Obrigkeit gemeistert werden kann, aber zum Glück nicht das von Medien und Politik beschworene Killervirus, das eine autoritäre, auf Spaltung beruhende Politik rechtfertigen würde. Obwohl die Mehrheit der Bevölkerung bereits geimpft ist, gut 70% natürlich der künstlich immunisiert sind und in vielen anderen Staaten Coronamaßnahmen zur Gänze aufgehoben werden, wird in Österreich von Medien und Regierung weiter auf Angstmache, Polarisierung und Saltung der Gesellschaft gesetzt.

Die aktuell ausgeweitete Diskriminierungspolitik, derzufolge Menschen nur weil sie nicht geimpft sind, der Zutritt zu immer mehr Bereichen nur mit einer bloßstellenden FFP2-Maske zu gestatten und auch sonst die Menschen mit obrigkeitstaatlichen Regeln samt Strafandrohung ("schwarze Pädagogik") zu nerven.

Damit droht nicht nur eine Vertiefung der gesellschaftlichen Spaltung sondern auch ein enormer volkswirtschaftliche und gesundheitlicher Schaden. Auch die wirtschaftlichen und vor allem die medizinischen Kollateralschäden der autoritären Politik summieren sich auf und werden in den nächsten Jahren das Gesundheitssystem, das durch die neoliberale Deckelung der Gesundheitsbudgets gerade jetzt noch weiter ruiniert wird, weiter belasten!

Daher ist es höchste Zeit, GEMEINSAM gegen diese Politik der Spaltung aufzustehen und für eine Deeskalation sich einzusetzen! Es darf doch nicht sein, dass in immer mehr Staaten die Coronamaßnahmen aufgehoben werden und der Staat sich wieder zurück nimmt, aber in Österreich weiter eine obrigkeitsstaatliche Politik der Eskalation betrieben wird!

Besonders absurd ist es, dass die obrigkeitsstaatliche Politik, die Grundsätze und Erfahrung der Public Health ignoriert und ins Gegenteil verkehrt, mit Massentests große Kosten für wenig Wirkung bringt, nicht gefährdete Kinder und Jugendlich besonders drangsaliert werden, während für die Impfung von wirklich gefährdeten Menschen in ärmeren Staaten kein Geld da ist! Patente für Impfstoffe - die oft auf Kosten von uns Steuerzahler*innen entwickelt wurden, werden ebenfalls immer noch nicht frei gegeben. Profite für Konzerne sind offenbar wichtiger als Menschen.

Der von Medien und Politik forcierte Glaubenskrieg ist für keine der beiden Glaubensparteien zu gewinnen und wird so wie bisherige Glaubenskriege in Europa nur weiteren Schaden anrichten!

Daher lade ich alle Menschen guten Willens ein, gemeinsam eine Erklärung zur Überwindung der Spaltung der Gesellschaft durch künstlich geschürte Glaubenskriege und für eine wirklich solidarische Gesundheitspolitik, in der die Rechte aller Menschen geachtet werden, auszuarbeiten!

Mit menschenrechtsfreundlichen Grüßen

Mag. Ing. Martin Mair