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Differenzierte Impfkampagne und Gesundheitsvorsorge statt Impfzwang

Gespeichert von Solimin am Mi., 08.12.2021 - 20:37

Petition in Arbeit

Anregungen und Erstunterzeichnungen bitte an gemeinsam@corona-solidarisch.at

Seit bald 2 Jahren leidet die ganze Gesellschaft unter einer Pandemie und einer Politik, die statt auf Einbeziehung der Bevölkerung und Wettbewerb der guten Ideen auf obrigkeitsstaatliche Kommandopolitik beruht. Diese Politik ist insbesondere bei der Impfkampagne gescheitert: Obwohl seit eineinhalb Jahren Methoden bekannt und Risikorechner online verfügbar sind, mit denen die 2 – 5 % der wirklich gefährdeten Menschen ihr konkrete Risiko feststelle können, hat die Regierung nur eine grobe Prioritätenreihung gemacht, anfangs auch Gruppen geimpft, die nicht zu den Gefährdeten gehören, dagegen aber die Ängste und Sorgen der Gefährdeten nicht ernst genommen und diese auch nicht differenziert angesprochen. Der Versuch, alle Menschen zur Impfung zu treiben, hat erst recht Angst und Widerstand ausgelöst, weshalb viele wirklich gefährdete Menschen sich nicht impfen haben lassen.

Folge sind nun zahlreiche vermeidbar gewesene schwere Erkrankungen und Todesfälle, die nun als Rechtfertigung dafür dienen sollen, eine allgemeine Impfpflicht unter Strafandrohung einzuführen. Diese Impfpflicht verstößt nicht nur gegen die Menschenrechte (siehe auch Resolution des Europarats) sondern ist kontraproduktiv: Besonders Chronisch kranke Menschen (Krebspatient*innen) haben ernst zu nehmende Angst vor den zahlreichen Nebenwirkungen und vor nicht ausreichend erforschten Langzeitwirkungen auf Immunsystem und Körper des Menschen.

Wir fordern daher die Bundesregierung auf, den zum Scheitern verurteilten autoritären Weg, der die Spaltung Österreichs nur noch weiter vorantreibt, zu verlassen und auch entsprechend den Empfehlungen von zahlreichen Public-Health-Expert*innen und anderen Wissenschafter*innen und Praktiker*innen einen Neustart in der Coronapolitik zu wagen, der langfristig gesehen viel versprechender ist:

  • Kein Zwang zur Impfung durch mit Strafe bewehrter Impfpflicht und durch Diskriminierung nicht geimpfter Menschen (2G-Diskriminierung).

  • Einbeziehung von Betroffenenselbstorganisationen bei der Neugestaltung und Überprüfung der Impfkampagne

  • Umfassende Aufklärung über Erkrankungsrisiken und Impfrisiken, insbesondere durch Bereitstellung und Verbreitung von Risikorechnern wie diese im englischsprachigen Raum Teil einer Impfkampagne sind.

  • Ermutigung zur Meldung von Nebenwirkung und Impffolgeschäden. Diese sind ernst zu nehmen, statt klein zu reden. Eine eigene Taskforce soll sicher stellen, dass jeder Verdachtsfall ernst genommen und untersucht wird.

  • Abschaffung der absoluten Deckelung der Gesundeitsausgaben. Quantitativer und qualitativer Ausbau des Gesundheitssystems unter Einbeziehung von Betriffenenselbstorganisationen!